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Der stille Fluß der Zeit - manchmal, mitten im strudelnden Leben nehmen wir ihn wahr, diesen Fluß, der nichts so sein läßt wie es war, der uns Abschied und Trennung bringt, der uns mit dem Sterben im Leben konfrontiert. Solange wir offen für das Neue sein können und das Loslassen gelernt haben als ein Zulassen von Wandel können wir heiter und leichten Herzens zuschauen, wie Vergehen und Entstehen einander abwechseln und bedingen. Wir können intensiv und heiter leben, das Wesentliche erkennen vor dem im Hintergrund entschwindenden, können erfahren und verwirklichen, was unser Wesentliches ist, der eigene Kern, der unzerstörbar bleibt.
Ich stehe
"Gott hält das Blatt, Das Meditative Malen und der Weg des ZEN sind Möglichkeiten, den eigenen Wandlungsweg bewußt zu gehen - bis wir erfahren, was es heißt, wenn Nikolaus von der Flüe sagt:
"Wer stirbt,
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