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Ausstellung im Theater Moller Haus, Darmstadt
Dauer Sept. bis Dez. 2003
Öffnungszeiten während der Theater-Spielzeiten
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 Bilder von Gundula Schneidewind im Moller Haus
Die in Darmstadt arbeitende Künstlerin Gundula Schneidewind präsentiert von September bis November 2003 im Moller Haus eine von ihr entwickelte, besondere Art der Tuschemalerei.
Schon bei verschiedenen Gelegenheiten hat Gundula Schneidewind diese, ihre Kunst auch als Performance öffentlich gezeigt, so z.B. in Darmstadt 1997 auf der Mathildenhöhe und im Juni diesen Jahres im Regierungspräsidium Darmstadt zur Eröffnung ihrer Ausstellung in der Regionalgalerie Südhessen.
Gundula Schneidewind arbeitet, nach dem Abschluß ihres Studiums an der Kunstakademie Düsseldorf und dem 2. Staatsexamen in Kunst und Romanistik in Düsseldorf und Heidelberg, seit 1984 als freie Künstlerin.
 "In der Kunst verwirklicht sich das Leben als Energie - entsprechend ist die
Entstehung einer Tuschespur, einer Linie, einer Farbfläche wie ein Geborenwerden
des Lebens selbst ...", so Gundula Schneidewind über ihre Arbeit.
Ihre Bilder entstehen - ausgehend von Texten, Worten, Situationen oder - wie bei ihrer letzten Performance in der Regionalgalerie Darmstadt - von den laufenden Rundfunkprogrammen - als ein "Spiel mit der Welt" - sanft, kraftvoll, dynamisch, in sich ruhend.
In Zusammenarbeit mit der Tänzerin und Choreographin Simone Obenhack aus Darmstadt, die ihre Produktionen schon wiederholt im Moller Haus vorstellte, entwickelt Gundula Schneidewind ein Performance-Projekt, das im kommenden Jahr im Moller Haus zur Aufführung gelangen wird. Zur "Langen Nacht der Musen" am 19. September wird
Gundula Schneidewind mit der Dichterin Marie-Luise Trobitius und der Cellistin Gunilda Wörner in einer Performance zu erleben sein - der verheißungsvolle Titel der Aufführung lautet "Dreiklang im Sternbild der Stille" - Veranstaltungsort ist das Literaturhaus am Kennedyplatz.
 Zur Eröffnung der Ausstellung im Moller Haus am Samstag, dem 6. September um 18 Uhr sind Interessierte herzlich eingeladen - die Künstlerin kündigte an, hier das Vernissage-Publikum gestaltend mit in eine Performance einzubeziehen.
Die Ausstellung ist bis zum Jahresende im Foyer des Moller Hauses zu den Veranstaltungszeiten des Theaters zu besichtigen.
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Einige der ausgestellten Bilder finden Sie auch hier in der Galerie
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